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Ein London-Urlaub
mit Kindern
- zwischen Harry Potter und Märchenschloss
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Familienurlaub: Dies bedeutet für die meisten Cluburlaub,
Bungalowparks, Ferien auf dem Bauernhof, und all dies für
die nächsten 15 Jahre! Doch dies muss nicht so sein, auch
Städteurlaube sind mit Kindern möglich, und zwar so
dass hinterher alle wieder hin wollen. Sie glauben das nicht?
Hier kommt der Beweis:
London bietet sich für einen entspannten Städteurlaub
mit Kindern geradezu an. Hinzu kommt, dass das englische Pfund
im Moment recht niedrig ist und damit selbst eine Weltstadt wie
London finanzierbar wird. Gerade Familien müssen in der Regel
ja etwas mehr aufs Geld achten, weshalb ein Städteurlaub
immer auch ein finanzielles Risiko birgt.
Die wichtigste Regel, die man bei einem London-Trip mit Kindern
beherzigen muss, ist: Plane den London-Urlaub mit Kindern nicht
so als wäre es ein Städteurlaub ohne Kinder! Am Besten
Sie lassen einfach alle Reiseführer zu Hause. Verabschieden
Sie sich von allen guten Das-musst-du-dir-ansehen-Ratschlägen,
die dann fünf Kirchen und sechs Museen aufführen. Das
was bei einem London-Urlaub mit Kindern zählt sind die Eindrücke.
London ist eine vitale Metropole voller Leben, die man im wahrsten
Sinne des Wortes begreifen und erleben kann. London hat etwas
Märchenhaftes und damit kindliches, und das machen wir uns
zu nutze.
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| Beginnen wir unseren Urlaub doch mit einer simplen Frage: Wollen
wir uns mal ansehen, wo Harry Potter immer nach Hogwarts abfährt?
So erobert man Kinderherzen. Unser erstes Ziel ist also der Bahnhof
Kings Cross, von dem Harry am Gleis Neundreiviertel den Hogwarts-Express
gen Norden nimmt. (U-Bahn-Station: Kings Cross/St. Pancras)
Den Bahnhof gibts, das Gleis nicht. Dafür bietet der
Bahnhof die perfekte Fotogelegenheit. Einfach im Bahnhof das Gleis
8 entlang gehen bis hinter den Fahrradstand, dort hängt dann
links an der Backsteinwand ein Schild mit der Aufschrift Platform
9 ¾. Darunter ist die hintere Hälfte eines Gepäckwagens
montiert, so dass der Eindruck entsteht als würde er in der
Ziegelwand verschwinden. In den Sommermonaten stehen hier die Potter-Pilger
schlange um sich dabei fotografieren zu lassen, wie sie mit dem
Gepäckwagen zu Gleis 9 ¾ fahren. |
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| Die eigentlichen Dreharbeiten zu den Harry Potter Filmen fanden
übrigens auf den Bahnsteigen 4 und 5 statt. Für die Außenfassade
musste im Film die benachbarte St. Pancras Station herhalten, die
mit ihren Dracula-Türmen deutlich fotogener ausfällt als
Kings Cross. Am runderneuerten St. Pancras Station endet mittlerweile
auch der Eurostar, der Hochgeschwindigkeitszug, der
London durch den Kanaltunnel mit Paris und Brüssel verbindet. |
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| Kings Cross kann als Auftakt zu einer Harry-Potter-Tour
zu weiteren bekannten Drehorten genutzt werden. So diente das Australia
House an der Ecke Aldwych/Strand als Koboldsbank Gringotts (U-Bahn:
Temple), die säulengetragene victorianische Ladenpassage Leadenhall
Market war als Winkelgasse zu sehen (U-Bahn: Monument oder Bank),
und die Mauern der monumentalen Regierungsgebäude in Whitehall
dienten als Kulisse des Zaubereiministeriums. Gedreht wurde hier
vorwiegend an der Ecke Scotland Place/Great Scotland Yard (U-Bahn:
Embankment oder Charing Cross). |
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| Lohnenswert ist auch ein Blick auf die Millennium
Bridge, erbaut vom Star-Architekten Sir Norman Foster. Diese wird
im neuen Harry-Potter-Film von den bösen Todessern zerstört,
in der realen Welt aber steht sie noch (U-Bahn: Blackfriars oder
Mansion House). Praktischerweise liegen alle dieser Orte im Stadtzentrum
und damit in der Nähe vieler Sehenswürdigkeiten, die auch
Erwachsene gern sehen. So kann man die Harry-Potter-Tour zu einem
Abstecher zum Trafalgar Square, zur St. Pauls Cathedral oder
zum Houses of Parliaments mit Big Bin und der in direkter Nähe
liegenden Downing Street nutzen, ohne das großes Murren aufkommt. |
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| Der ganz große Vorteil eines Städtetrips mit Kindern
ist, dass man sich getrost die Galerie XY sparen und stattdessen
einen Kaffee trinken kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Schieben Sie die Auszeit einfach auf die Kinder (Ich würde
ja gern noch, aber wir müssen ja Rücksicht nehmen
).
Falls ihre Kinder noch etwas kleiner sind empfiehlt sich für
eine ausgiebige Kaffeepause Kensington Gardens. Hier gibt es den
Diana Memorial Playground zu ehren der verstorbenen Princess of
Wales (U-Bahn: Queensway). Der Abenteuerspielplatz verfügt
neben den üblichen Dingen über ein riesiges hölzernes
Piratenschiff als Klettergerüst, sowie einen Matsch-Bach. Alles
inspiriert vom Kinderbuch Peter Pan. Hinzu kommt der über 900
Jahre alte Baumstumpf Elfin Oak, der bereits in den 1920er Jahren
so gestaltet wurde als würden Elfen und Gnome in ihm leben.
Ein Teil des Spielplatzes ist außerdem speziell für Kinder
mit Behinderungen. Das schöne ist, dass der gesamte Spielplatz
eingezäunt ist und das freundliche Personal über die Kinder
wacht. So können die Eltern ganz beruhigt ihren Latte Macchiato
und die köstlichen Muffins genießen, die das benachbarte
Café bereit hält, oder sie schauen sich die nahe gelegene
Orangerie des Kensington Palace an, wo man auch ganz stilvoll den
Afternoon Tea einnehmen kann. |
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| Doch natürlich ist der Diana Memorial Playground
nicht der einzige empfehlenswerte Kinderspielplatz in London. Eine
sehr englische Variante ist der sehr schöne Park "Coram's
Fields". Das 1936 entstandene Areal ist ausschließlich
zur Nutzung durch Kinder und Jugendliche freigegeben, Erwachsene
dürfen Coram's Fields daher nur in Begleitung eines Kindes
oder Jugendlichen unter 16 Jahren betreten! Neben mehreren sehr
schönen Spielplätzen und Sportstätten hält Coram's
Fields einen Stadtbauernhof mit vielen Tieren und, für den
Tagesbesucher allerdings weniger Interessant, einen Kindergarten
bereit, bei dem Wochenweise eine Kinderbetreuung angemietet werden
kann. Wieder von Interesse für gestresste London-Touristen
mit Kindern ist da das parkeigene Café
Kipferl, das mit Kaffee-Spezialitäten und Sandwiches aufwartet.
Das im Stadtbezirk Camden liegende Coram's Fields wird im Jahr von
mehr als 150.000 Besuchern genutzt und ist problemlos per U-Bahn
über die Station Russel Square, aber auch über King's
Cross St. Pancras zu erreichen. |
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| Ein weiterer schöner Ort zum Ausspannen ist Hampstead Heath
(U-Bahn: Hampstead Heath oder Gospel Oak). Das etwas altmodische
Café am Sportplatz ist gut und günstig, und nur etwa
100 Meter weiter liegt auch ein komplett neu gestalteter Spielplatz
in der Nähe einiger Naturseen, die im Sommer sogar zum Baden
genutzt werden dürfen. Ebenfalls am südlichen Rand des
Naherholungsgebietes befindet sich der Lido Freiluft Swimming Pool.
Vom im Park gelegenen Parliament Hill hat man einen traumhaften
Blick auf London. Neben dem Fernsehturm BT Tower sind die Kuppel
der St. Pauls Cathedral und das Riesenrad London Eye
auch für Kinder leicht zu entdecken. Das im Norden des Parks
gelegene Kenwood House kann ebenfalls ein Besuch wert sein. Hier
finden im Sommer Freiluftkonzerte statt, und der eine oder andere
erkennt es vielleicht als Kulisse für den Film Notting Hill
wieder. |
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| Das Londoner Museum, bei dem alle Kinderaugen größer
werden, ist das Natural History Museum (U-Bahn: South Kensington).
Bereits in der Eingangshalle begrüßen einen das Skelett
eines riesigen Diplodocus-Dinosauriers und eines Triceratops-Dinosauriers.
Im linken Seitenflügel schließlich wird man von einem
lebensgroßen, beweglichen und knurrenden T-Rex erwartet. Hinzu
kommen viele, auch für Kinder geeignete Informationen zur Welt
der Dinosaurier. Ebenfalls ein Highlight des Natural History Museum
ist die umfangreiche Spinnensammlung, sowie ein nachgestelltes Erdbeben.
Aber auch fast alle anderen Tierarten haben Einzug in dieses tolle
Naturkundemuseum gehalten. Hinzu kommt der äußerst familienfreundliche
Eintrittspreis, der Besuch des Museums ist nämlich gratis.
Nicht zuletzt deshalb bietet es sich an noch ein zweites Mal her
zu kommen und die Besuche dadurch nur so lange zu gestalten, dass
bei den Kids keine Langeweile aufkommt. |
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| Vom Preis her weit weniger familienfreundlich, aber
trotzdem auf fast jeder Besuchsliste vertreten, ist das Wachsfigurenkabinett
von Madame Tussaud (U-Bahn: Baker Street). Eine vierköpfige
Familie kostet der Besuch um die 100 Euro, da können sich einem
schon mal die Haare sträuben. Hinzu kommen die schier endlosen
Warteschlangen, so dass man sich getrost auf ein bis zwei Stunden
anstehen einstellen kann. Hier sind auch ohne Kinder schon gute
Nerven gefragt. Doch hat man diese Hürden erst einmal genommen
wird man durch strahlende Kinderaugen entschädigt. Auch wenn
einige Wachs-Doubles nur geringe Ähnlichkeiten mit den Originalen
haben, was schon wieder Unterhaltungswert hat, lieben es nahezu
alle Kinder und Teenies sich mit ihren Idolen ablichten zu lassen.
Es ist nicht nur erlaubt sondern gewollt mit einem Teil der Wachsfiguren
auf Tuchfühlung zu gehen. So kann man die Figuren umarmen,
boxen oder küssen, und es entstehen für die Kids tolle
Erinnerungsfotos mit David Beckham, Brad Pitt, Cameron Diaz oder
Robbie Williams. Aber Vorsicht: Nicht nur das Gedränge vor
Madame Tussauds, sondern auch das im Wachsfigurenkabinett
nutzen Taschendiebe leider zu häufig um Rucksäcke aufzuschneiden
und Handtaschen leer zu räumen! |
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| Ein weiteres Museum, dessen Besuch auch mit Kindern
lohnt, ist das London Transport Museum in Covent Garden (U-Bahn:
Covent Garden oder Charing Cross). Das Museum befasst sich mit der
Geschichte des öffentlichen Personennahverkehrs in London und
stellt zahlreiche Omnibusse, Straßenbahnen und U-Bahn-Züge
aus. Toll für Kinder ist auch der U-Bahn-Simulator, mit dem
man selbst mal eine U-Bahn, von den Londonern liebevoll Tube
(Röhre) genannt, durch den Londoner Untergrund fahren kann.
Mindestens genauso schön ist natürlich eine echte Fahrt
in den wenigen noch verbliebenen roten Doppeldeckerbussen. Hier
bloß keine teure Stadtrundfahrt in den Touristenkutschen buchen,
sondern einfach den normalen Linienbus nehmen. Man sollte sich sowieso
ein praktisches Mehrtagesticket für die öffentlichen Verkehrsmittel
besorgen, und dann ist die Busfahrt praktisch kostenlos. Je nach
Linie bekommt man nun eine tolle Stadtrundfahrt geboten. Die besten
Plätze sind natürlich oben in der ersten Reihe. |
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| Als Muss gilt natürlich für jeden London-Reisenden ein
Besuch des Towers. Doch für Kinder sind die Kronjuwelen und
die Sammlungen antiker Waffen eher mäßig interessant,
außerdem wartet der Tower mit fast so hohen Eintrittspreisen
und langen Warteschlangen auf wie Madame Tussauds. Daher lieber
die Massen meist asiatischer Touristen links liegen lassen und eines
der bekanntesten Wahrzeichen Londons ansteuern: die Tower Bridge
(U-Bahn: Tower Hill). Neben einer interaktiven Reise in die Vergangenheit,
die Konstruktion und Bau der Brücke erläutert (auch auf
deutsch), gibt es hier für Kinder viel zum Anfassen und selbst
experimentieren, um die Funktion dieser riesigen Klappbrücke
zu verstehen. Etwas technisches Interesse vorausgesetzt ist dies
ein tolles Erlebnis, nicht nur für die Kids, und wird mit einem
schönen Blick oben von den Türmen der Brücke auf
die Docklands gekrönt. |
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| Für Fussballfans bieten sowohl Arsenal London
(U-Bahn: Arsenal oder Holloway Road) als auch der FC Chelsea (U-Bahn:
Fulham Broadway) Stadion-Touren an. Wer Tickets für die Spiele
dieser Traditionsvereine möchte, sollte bereits vor der Reise
über das Internet buchen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist
sicherlich auch der Besuch eines Events im komplett modernisierten
legendären Wembley Stadion, egal ob es sich um ein Fußballspiel,
Rugby oder ein Rockkonzert handelt (U-Bahn: Wembley Park). Für
den tennisbegeisterten Nachwuchs bietet sich natürlich ein
Besuch des berühmten All England Lawn Tennis and Croquet Club
in Wimbledon an (U-Bahn: Wimbledon Park). Die legendäre Tennisanlage
an der Church Road beherbergt auch ein recht gutes Museum, in dem
selbst deutsche Tennisstars wie Boris Becker und Steffi Graf entsprechend
gewürdigt werden. |
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| Ein sehr besonderes Erlebnis für die ganze Familie kann auch
der Besuch einer wirklich exzentrischen englischen Sportart sein.
Gemeint ist hiermit nicht der englische Nationalsport Cricket, dessen
Regeln bei uns als unverständlich gelten und das Spiel damit
zu unrecht als langweilig erscheint, sondern das Hunderennen. Das
ganz im Norden und damit leider etwas außerhalb gelegene Walthamstow
Stadium ist die größte Hunderennbahn des Landes (U-Bahn:
Walthamstow Central und dann am besten ein Taxi zum Stadion nehmen).
Es ist schon kurios die Greyhounds zu beobachten (das Rennpferd
des kleinen Mannes), wie sie unter dem Jubel tausender Zuschauer
einem kleinen Stoffhasen hinterher jagen, der auf einer Schiene
sirrend an einem vorbei saust. Damit ist Walthamstow das absolute
Kontrastprogramm zum Pferderennen in Ascot, wo die diesjährige
Hutmode der Damen für die Schönen und Reichen offensichtlich
wichtiger ist als die Rennen selbst. |
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| Während die Sportbegeisterung meist eher zu den
Jungs gehört, träumen die Mädchen häufig von
einem Leben als Prinzessin in einem Märchenschloss. Nun ist
London zwar voll von (echten) Palästen, nur sind diese eher
langweilig oder monumental denn märchenhaft. St. James Palace
und Kensington Palace sind unscheinbare Backsteinbauten, Buckingham
Palace hingegen ist ein massiger grauer Klotz. Nichts könnte
als Kulisse für die nächste Disney-Verfilmung von Schneewittchen
dienen. Doch gerade der Buckingham Palace, von den Londonern auch
Buck House genannt, kann im Innern mit jedem Kleinmädchentraum
mithalten: ein goldener Thron unter einem purpurnen Baldachin, glitzernde
Kronleuchter und schier endlose Festtafeln. Alles sieht aus wie
in einem Märchenfilm, wird aber tatsächlich noch von der
königlichen Familie benutzt. Daher kann der Palast auch nur
in den Sommermonaten August und September besucht werden, wenn die
Queen ihren achtwöchigen Sommerurlaub nimmt. Außerhalb
dieser Zeit muss man mit Kensington Palace vorlieb nehmen, vor dessen
Toren sich nach Dianas Tod die Blumen häuften und wo heute
noch ihre Kleider hängen. |
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London bietet also für jeden etwas, für
Erwachsene, für Kinder und für die ganze Familie. Seien
Sie kreativ und beziehen Sie ihre Kinder in die Tagesplanung mit
ein, dann wird der London-Trip für alle ein Erlebnis. Und übertragen
Sie einen Teil der Verantwortung auf ihre Kinder. Der Streckenplan
der Londoner U-Bahn mit den vielen bunten Linien ist auch für
jüngere Kinder relativ leicht zu verstehen. Lassen sie ihre
Jüngsten planen und entscheiden welche Linien zum nächsten
Ziel benutzt werden, dies bringt auch den Kleinen spaß. Und
sollte es doch mal in die falsche Richtung gegangen sein, dann fahren
die U-Bahnen in London so oft, dass man letztendlich doch nur wenige
Minuten verloren hat. London ist eine faszinierende Metropole die
allen Spaß bringt, und ein entspannter Städteurlaub kann
dann mehr Erholung bringen als sich 14 Tage lang dem morgendlichen
Stress auszusetzen als erster sein Handtuch auf die besten Strandliegen
gelegt zu haben.
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