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London Mobil - Unterwegs in der Metropole
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Die
U-Bahn - London Underground oder Tube |
Mit
der bereits am 10. Januar 1863 eingeweihten ersten U-Bahn-Linie
ist die Londoner Underground oder Tube ("Röhre")
die älteste und zugleich größte U-Bahn der Welt.
Auch wenn sie zu Stoßzeiten hoffnungslos überfüllt
ist und man ständig mit Verzögerungen rechnen muss, so
ist sie noch immer die schnellste Möglichkeit um sich in London
fortzubewegen. Sie wird jährlich von beinahe einer Milliarde
Fahrgästen genutzt und erschließt die Innenstadt mit
beinahe allen Vororten. Nur der Süden und Südosten Londons
wird hingegen überwiegend von einem engmaschigen Netz von Vororteisenbahnlinien
erschlossen.
Jede der Londoner U-Bahnlinien hat eine eigene Farbe und einen eigenen
Namen. Insgesamt gibt es 12 Linien mit einer Gesamtlänge von
408 Kilometern und 274 Stationen. Der mehrfarbige Linien-Plan war
übrigens der erste seiner Art und ist Vorbild für fast
alle Darstellungen von Netzplänen des öffentlichen Personennahverkehrs
anderer europäischer Städte geworden. Der Linienplan ist
mittlerweile Markenzeichen der Stadt und findet sich wie das "Underground"-Logo
auf zahllosen Merchandising-Produkten wieder.
Die "Underground" verkehrt zwischen 5:30 und 24 Uhr (So.
bis 23:30). Stoßzeiten sind zwischen 8 und 9 Uhr, sowie zwischen
17 und 18:30 Uhr. An den Stationen werden die dort abfahrenden Züge
mit den genauen Abfahrtszeiten mittlerweile elektronisch angezeigt.
Fahren mehrere Züge vom selben Bahnsteig, so werden die Endhaltestellen
hier ebenfalls angezeigt genauso wie vorne an den einfahrenden Zügen.
Manche Stationen werden an den Wochenenden oder zu besonders ruhigen
Zeiten geschlossen, entsprechende Hinweise sind also zu beachten.
Genau genommen ist die Underground nur im Innenstadtbereich eine
echte U-Bahn. In den Außenbezirken verlaufen die Linien meist
an der Oberfläche. Tatsächlich sind nur 45% des Streckennetzes
wirklich unterirdisch. |
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Die
Londoner Busse |
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Die
roten Doppeldeckerbusse gehören zu London wie die Queen oder
die Nebel der Themse. Doch seit Dezember 2005 sucht der erschrockene
Tourist die legendären, alten Busse des Typs "Routemaster"
mit der offenen hinteren Plattform vergeblich im Straßenbild.
Sie wurden gegen moderne, einstöckige Busse aus Stuttgarter
Produktion ausgetauscht. Die noch vorhandenen Doppeldecker sind
neuerer Bauart und verfügen über die moderne Niederflurtechnik.
Offiziell wurden die alten "Routemaster"-Busse ausgemustert,
weil sie nicht rollstuhlfahrergerecht waren. Das ist zwar richtig,
aber es gab eine EU-Übergangsregelung, die den Bussen eine
Schonfrist bis 2019 gab. Man munkelt der eigentlich Grund für
die Abschaffung der Legenden des öffentlichen Personen-Nahverkehrs
war die Klage eines amerikanischen Staatsbürgers, der von
der offenen hinteren Plattform des Busses fiel und sich eine Gehirnerschütterung
zuzog und darauf hin die Stadt London auf 5 Millionen Dollar verklagte.
Aus Angst vor weiteren derartigen Klagen habe man sich dann entschieden
die Busse schnellstmöglich aus dem Verkehr zu ziehen. Also
mal wieder ein Beispiel für die amerikanische Ignoranz vor
den alten Kulturen anderer Völker....
Auf eine Busfahrt sollte man trotzdem nicht verzichten, sieht
man doch so eine ganze Menge von der Stadt, außerdem ist
eine Busfahrt günstiger als eine U-Bahnfahrt, dafür
sind die Busse aber auch langsamer und unpünktlicher. Doch
wenigstens eine Fahrt sollte man schon in den Bussen gemacht haben.
Aber Vorsicht: Manche Busse fahren nicht die gesamte Strecke ab,
daher die Buszielschilder beachten. Wenn Sie aus- oder einsteigen
möchten, läuten sie vor der gewünschten Haltestelle
bzw. winken sie, wenn der Bus kommt.
Die normalen Busse fahren zwischen 5 und 23:30 Uhr. Nach 23:30
Uhr verkehren auf einigen Linien die Night Buses. Sie sind an
dem Linienschild "N" zu erkennen, verbinden London bis
6 Uhr morgens mit den Vororten und halten an sogenannten Request
Stops, an denen man auf sich aufmerksam machen muss, wenn man
zusteigen oder aussteigen will.
Die normalen Haltestellen sind durch Schilder mit weißem
Hintergrund gekennzeichnet, Request Stops durch Schilder mit rotem
Hintergrund. An den Request Stops hält der Bus nur, wenn
man dem Fahrer ein Zeichen gibt.
Das Netz der Londoner Busse erschließt sämtliche Stadtteile
mit einem dichten Liniennetz. Täglich werden auf den über
700 Linien rund 6 Millionen Fahrgäste befördert, d.h.
es fahren fast doppelt so viele Menschen mit den Bussen wie mit
der Underground!
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Das
Taxi |
 Das
Black Cab ist ein zuverlässiges, bequemes und relativ preiswertes
Transportmittel. Wie die roten Doppeldeckerbusse sind die schwarzen
Taxis ebenso ein international bekanntes Symbol der Stadt. Taxistände
gibt es an den Bahnhöfen, man kann die Black Cabs aber auch
unterwegs heranwinken. Ein freies Taxi erkennt man an dem beleuchteten
Schild "For Hire" oder "Taxi". Nennen Sie
dem Fahrer vor dem Einsteigen das Ziel, der Betrag ist nach der
Fahrt bar zu zahlen, zuzüglich etwa 10% Trinkgeld.
Um eine der begehrten Taxi-Lizenzen für den lukrativen Innenstadtbereich
zu erhalten, müssen die Fahrer einen anspruchsvollen Test
bestehen. So müssen sie z.B. für eine "All London"-Lizenz
sämtliche der etwa 25.000 Straßen in einem Radius von
6 Meilen rund um Charing Cross auswendig können.
Neben den offiziellen Black Cabs oder auch "Hackney Carriage"
genannten Taxis gibt es mittlerweile auch eine Reihe Taxiunternehmen,
die eine moderne Fahrzeugflotte mit normalen PKW unterhalten.
Diese verlangen allerdings in der Regel für das angebliche
Mehr an Bequemlichkeit einen deutlich höheren Fahrpreis.
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Das
Auto |
Während man sich im Stadtzentrum am schnellsten und bequemsten
mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegt, wird der Verkehr
in den äußeren Stadtteilen wie gewohnt vom Auto dominiert.
Die innere Ringstraße um das Stadtzentrum, die A 406 (North
Circular Road) und die A 205 (South Circular Road), sowie der Autobahnring
M25 verbinden die zahlreichen und vielbefahrenen Ausfallstraßen
miteinander. Wer mit dem Auto bis in die Innenstadt fahren möchte
sollte beachten, dass man seit Februar 2003 eine City-Maut (London
Congestion Charge) zu entrichten hat. Von einigen Ausnahmen abgesehen
muss ein Autofahrer pro Tag 8 Pfund Maut entrichten, um in der ausgedehnten
Zone fahren zu dürfen. Die Zahlung wird ähnlich der deutschen
Autobahnmaut vollautomatisch überwacht, was erstaunlich gut
funktioniert. So gut, dass sogar New York das System für Manhattan
übernehmen will. Wer ohne die Maut zu bezahlen in die Innenstadt
fährt muss mit hohen Strafen rechnen. Die Einführung der
Maut hat den Verkehr auf den engen, oft verstopften Straßen
der Innenstadt um etwa ein Drittel reduziert.
Es herrscht in ganz England Linksverkehr und Gurtpflicht. Geschwindigkeitsbegrenzungen:
30 mph (48 km/h) innerhalb geschlossener Ortschaften, 60 mph (91
km/h) auf Landstrassen und 70 mph (113 km/h) auf Autobahnen. Parkverbote
sind in ganz England durch zwei gelbe Linien am Fahrbahnrand gekennzeichnet. |
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Die
Dockland Light Railway (DLR) |
Diese
überwiegend überirdisch fahrende Stadtbahn ging 1987 in
Betrieb und sollte zur erfolgreichen Stadtentwicklung der damals
zum Teil aus Industrieruinen bestehenden Docklands beitragen. Sie
ist eine vollautomatische, fahrerlose Stadtbahn, die zwar kein Teil
der London Underground ist, deren Streckennetz sie aber sinnvoll
ergänzt und deren Tarifsystem sie verwendet. Das Netz der Dockland
Light Railway (DLR) ist mittlerweile 31 Kilometer lang und umfasst
38 Stationen, von denen drei unterirdisch sind.
Dank des erfolgreichen Stadtentwicklungsprojekts Canary Wharf wurde
das Streckennetz bereits mehrfach erweitert. So ist mittlerweile
auch der London City Airport angebunden, und mehrere weitere Erweiterungen
sind geplant oder im Bau, darunter auch eine Themse-Querung nach
Woolwich. |
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Der
Schienenverkehr |
Neben
der U-Bahn und der Dockland Light Railway gibt es zahlreiche Vorort-Schnellzüge,
die das Umland mit dem Stadtzentrum verbinden. Von wenigen Ausnahmen
abgesehen durchqueren die Vorort- und Intercity-Schnellzüge
nicht das Stadtgebiet, sondern fahren einen der insgesamt 14 Hauptbahnhöfe
an, die um die Innenstadt verteilt sind. Die bekanntesten sind natürlich
Victoria Station, Paddington oder Waterloo Station, wobei aber gerade
die unbekannteren oder kleineren Bahnhöfe wie St. Pancras Station,
King's Cross oder Liverpool Street Station zu den deutlich schöneren
Bahnhöfen gehören.
Auf den ersten Blick mag es überraschen, dass London nicht
über einen großen Hauptbahnhof verfügt wie dies
in den meisten deutschen Städten der Fall ist, über den
dann alle Eisenbahnlinien laufen. Hierfür gibt es mehrere Gründe.
So wurde das Eisenbahnnetz in Großbritannien durch viele private
Eisenbahngesellschaften aufgebaut, die eigene, repräsentative
Bahnhofsbauten errichteten um sich von der Konkurrenz abzuheben.
Auch heute noch werden zwar die meisten Bahnhöfe und Gleise
vom halbstaatlichen Infrastrukturunternehmen Network Rail verwaltet,
die Züge aber von privaten Gesellschaften betrieben. Weiterhin
war die Themse eine natürliche Barriere, die erst zwischen
1862 und 1866 mit dem Bau von vier Eisenbahnbrücken überwunden
wurde. Schließlich hatte die Stadt London früher selbst
ein Interesse daran, dass die Kopfbahnhöfe bestehen blieben.
Durch die Notwendigkeit Waren beim Transport durch das Königreich
in London von einem Bahnhof zum nächsten transportieren zu
müssen, blieb die Stadt Umschlagplatz und profitierte vom erweiterten
Warenangebot. |
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Der
Eurostar - Mit dem Zug nach London |
Seit
dem 14. November 2007 rollen die regulären Eurostar-Verbindungen
durch den Tunnel unter dem Ärmelkanal in den spektakulären
Bahnhof St. Pancras im Norden der britischen Hauptstadt ein. Damit
übernimmt der komplett neu gestaltete Bahnhof die Rolle der
altehrwürdigen Waterloo Station als "Tor zum Kontinent".
Mit dem neuen Zielbahnhof einher ging der Neubau einer High-Speed-Trasse
durch die Grafschaft Kent, die insgesamt 8,6 Millionen Euro verschlang.
Damit hebt sich die neue Strecke deutlich vom bisherigen Image des
britischen Bahnsystems der vergangenen Jahrzehnte ab. Wurde auf
französischer Seite die Hochgeschwindigkeitsstrecke bereits
1993 fertig gestellt, musste man auf britischer Seite fast 15 Jahre
auf die Fertigstellung warten. Dafür rückt die britische
Hauptstadt nun näher an den Kontinent heran: Die Reise Brüssel-London
dauert nur noch 2 Stunden, Paris-London ca. 2 Stunden 15 Minuten.
Der komplett renovierte Bahnhof St. Pancras kann zudem wieder als
architektonisches Meisterwerk der viktorianischen Ära glänzen.
Nach einem Architekturwettbewerb wurde der Bahnhof bereits am 1.
Oktober 1868 eingeweiht und diente damals als repräsentativer
Neubau der Midland Railway. Das beeindruckende Beispiel neogotischer
Architektur, entworfen von George Gilbert Scott, übertraf alle
Hauptbahnhöfe der Stadt und kostete die damals unvorstellbare
Summe von 438.000 Pfund. Mit dem Einzug des Eurostar wurde der Bahnhof
nach Vorbild der New Yorker Grand Central Station neu gestaltet
und bietet außer der neogotischen Fassade mit Glockenturm
auch für Nicht-Reisende zahlreiche Attraktionen. Neben einer
großen Einkaufshalle findet sich hier Europas längste
Champagner-Bar. Nur der angestrebte Einzug eines 5-Sterne-Hotels
ist bisher noch nicht gelungen.
Als Nicht-Reisender ist es allerdings schwierig den Eurostar einmal
hautnah zu erleben. Da für die Züge durch den Kanal-Tunnel
besondere Sicherheitsvorkehrungen gelten, ist der direkte Zugang
zu den Zügen nur für Fahrgäste über einen unter
den Gleisen liegenden Check-In-Bereich möglich, wo spezielle
Pass- und Gepäckkontrollen durchgeführt werden. Die vom
Eurostar genutzten Gleise sind durch Glaswände vom Rest des
Bahnhofs abgetrennt und nur über Rolltreppen und Fahrstühle
aus dem Check-In-Bereich zu erreichen.
Doch nicht nur der Eurostar nutzt den runderneuerten Bahnhof St.
Pancras. Auch die Regionalzüge in die Grafschaft Kent und in
die Midlands nutzen weiterhin St. Pancras. Während der Olympischen
Spiele 2021 wird auch der Pendelzug Olympic Javelin zum Bahnhof
Stratford International mit dem Olympischen Dorf und den Sportstätten
den Bahnhof nutzen. Durch den direkten Zugang zur U-Bahn-Station
King's Cross ist zudem für eine reibungslose Anbindung an den
Nahverkehr gesorgt. |
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Der
Luftverkehr |
London ist das Hauptdrehkreuz im europäischen Luftverkehr
und verfügt über 5 große kommerzielle Flughäfen.
Mit dem Flughafen Heathrow am westlichen Stadtrand im Bezirk Hillingdon
verfügt die Stadt über den Flughafen mit dem höchsten
Passagieraufkommen in Europa. Mit jährlich über 70 Millionen
Fluggästen hat Heathrow nach dem Hartsfield-Jackson International
Airport in Atlanta und dem Flughafen Chicago das drittgrößte
Passagieraufkommen der Welt.
Der etwa 40 km südlich vom Stadtzentrum in der Grafschaft Surrey
gelegene zweitgrößte Flughafen Gatwick hat ein jährliches
Passagieraufkommen von über 30 Millionen Fluggästen und
ist damit immer noch der sechstgrößte Flughafen Europas.
Da der Flughafen Heathrow ausschließlich den Linienflügen
vorbehalten ist, haben die großen Charterfluggesellschaften
ihren Sitz in Gatwick.
Am weitesten vom Stadtzentrum entfernt liegt der Flughafen Stansted.
Er befindet sich etwa 55 km nordöstlich des Stadtzentrums in
der Grafschaft Essex. Er wird überwiegend von Frachtgesellschaften,
sowie von den sogenannten Billigfliegern genutzt und bewältigt
immer noch ein Passagieraufkommen von rund 20 Millionen Fluggästen.
Vierter Flughafen im Bunde ist Luton, etwa 45 km nordwestlich von
London in Bedfordshire. Luton verfügt nur über eine relativ
kurze Start- und Landebahn und wird daher von Kurzstrecken-Billigfliegern
mit eher kleineren Maschinen bedient. Der Flughafen wird jährlich
von rund 8 Millionen Fluggästen genutzt.
Der am nächsten zum Stadtzentrum gelegene, aber mit jährlich
ca. 1,6 Millionen Fluggästen auch kleinste Flughafen ist der
London City Airport. Er liegt nur knapp 10 km östlich der City
of London in den Docklands und dient hauptsächlich dem Geschäftsreiseverkehr.
Der London City Airport wurde erst mit der Sanierung der Docklands
errichtet, womit er auch der jüngste der fünf Londoner
Flughäfen ist. Besonders von sich reden machte der London City
Airport mit täglichen Zubringerflügen nach Heathrow. Damit
war London die erste Stadt der Welt, die einen reinen innerstädtischen
Linienflugverkehr hat.
Heathrow, Gatwick und Stansted sind durch Airport-Express-Züge
sowie Buslinien verschiedener Anbieter mit der Innenstadt verbunden.
Heathrow besitzt außerdem als einziger der Londoner Flughäfen
einen U-Bahn-Anschluss. Der London City Airport ist neben Express-Buslinien
mittlerweile auch über die Dockland Light Railway angebunden,
nur der Flughafen Luton ist etwas schwieriger vom Stadtgebiet aus
zu erreichen, dies sollte bei vermeintlichen Schnäppchen der
Billigflieger beachtet werden. |
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