Shopping in der Einkaufstadt London

Die edelsten (und teuersten) Läden
Fortnum and Mason (181 Piccadilly - U-Bahn: Piccadilly Circus oder Green Park)
Das traditionsreiche Feinkostgeschäft existiert seit fast 300 Jahren. Sein besonderer Stolz ist die wundervolle Halle mit Restaurant im Erdgeschoss. Die Inneneinrichtung besteht aus roten Teppichen, Kerzenleuchtern und dunklen Hölzern. Hier werden sowohl frische als auch abgepackte Waren, verschiedene Teesorten, Pasteten und Kekse sowie die klassischen Chutneys und unzählige Sorten englischer Marmelade angeboten. (www.fortnumandmason.com)

Garrard (24 Albemarle Street- U-Bahn: Piccadilly Circus oder Green Park)
Ein Portier in Uniform geleitet ins Innere dieser plüschausgestatteten Schmuck-Boutique. Die gedämpfte Atmosphäre verführt den Kunden ebenso wie die angebotenen Waren: Schmuck und klassische englische Silberwaren. Letztere sind von hervorragender Qualität und extrem kostspielig, wie es sich für einen offiziellen Hoflieferant gehört. Garrad wurde 1735 gegründet und ist stolz auf Tradition und Kundenservice: Wenn man genug Geld hat, kann man sich hier alles bestellen - es wird besorgt. (www.garrard.com)

Harrods (87-135 Brompton Road - U-Bahn: Knightsbridge)
Das berühmteste Kaufhaus Londons präsentiert in exklusivem Ambiente eine unglaubliche Bandbreite - vom Fingerhut bis zur mittelalterlichen Rüstung. Von der Vielfalt des Warenangebots im größten Londoner Kaufhaus wird man regelrecht erschlagen. Die Höhepunkte des Einkaufsparadieses sind die ägyptische Halle, die Plüschtierabteilung, wo man von einem lebensgroßen Stoff-Grizzly empfangen wird, und die außergewöhnliche Lebensmittelabteilung. Auf fast 11.000 m², unterteilt in 18 Bereiche, werden kulinarische Leckerbissen aus aller Welt präsentiert. Für den Hunger zwischendurch gibt es zwölf Restaurants, darunter auch eine Pizzeria und eine Sushi-Bar. Nicht selten laufen einem Stars und Sternchen über den Weg, oder ein Mitglied der königlichen Familie. Doch auch für den kleinen Geldbeutel der Durchschnittstouristen gibt es viele Mitbringsel zu ergattern. (www.harrods.com)

Harvey Nichols (109-125 Knightsbridge - U-Bahn: Knightsbridge)
Wenn Harrods auch das bekannteste der Londoner department stores ist, so ist Harvey Nichols sicherlich das schickste: In unmittelbarer Nähe des Konsumtempels Harrods gibt es hier edelste Designermarken und einen Art Supermarket, wo Originalkunstwerke verkauft werden. Während sich durch Harrods die Touristen schieben ist es hier nicht so überlaufen. Hier kauft hauptsächlich die weibliche Bevölkerung ein - mit Zeit, Geld und Geschmack: Mode z.B. von Rifat Ozbek, John Galliano und Dolce und Gabbana. Auch die Auswahl an Herrenmode (Armani, Ralph Lauren, Dries van Noten) kann sich sehen lassen. (www.harveynichols.com)

Harvie & Hudson (77 Jermyn Street - U-Bahn: Green Park)
Die ganze Jermyn Street ist durch ihre Nähe zu den Herrenclubs in St.James's bekannt für ihre Hemdenfabrikanten. Harvie & Hudson zählt zu den besten und hat außerdem das einladenste Ladenlokal. Die Bandbreite an Konfektionshemden ist erstaunlich. Träumen Sie aber von einem maßgefertigten Hemd, so müssen sie mehr als 125 Pfund pro Hemd ausgeben - und mindestens vier Stück bestellen. (www.harvieandhudson.com)

John Lobb (88 Jermyn Street - U-Bahn: Green Park oder Piccadilly)
John Lobb gilt als einer der besten Herrenschuhläden der Welt. Der Laden in der Jermyn Street bietet bezahlbare Konfektionsware ab 300 Pfund. Ein Paar maßgefertigter Schuhe, für das man sechs Monate Lieferzeit rechnen muss, kostet dagegen mehr als 1500 Pfund. Perfektes hat hier seinen Preis. (www.johnlobbltd.co.uk)

James Lock (6 St. James's Street - U-Bahn: Green Park)
Diese traditionsreiche Hutmacherei ist seit ihrer Gründung im Jahre 1676 in der St. James's Street ansässig. Lord Byron und Admiral Nelson zählten zu ihren Kunden. Heute stellt James Lock auf Bestellung beinahe jeden Damenhut her und hält außerdem ein breites Angebot an Konfektionshüten bereit: Tweedhüte, Jägerhüte, Melonen und Panamahüte. Das Haus bietet seinen Kunden einen Reparaturdienst, und das Personal berät sie auch in Sachen Pflege. (www.jameslock.co.uk)

Liberty (214 Regent Street - U-Bahn: Oxford Circus)
Dieses im Tudor-Stil gestaltete Kaufhaus ist berühmt für Textilien und bedruckte Stoffe, hochwertige Damenmode und die große Auswahl am Schmuck, alles sowohl klassisch als auch modern. Wunderschön sind auch die Eichenholzgalerien im Innern des Kaufhauses. (www.liberty.co.uk)

 
 
Die großen Kaufhäuser

Harrods (87-135 Brompton Road - U-Bahn: Knightsbridge)
Das berühmteste Kaufhaus Londons präsentiert in exklusivem Ambiente eine unglaubliche Bandbreite - vom Fingerhut bis zur mittelalterlichen Rüstung. Von der Vielfalt des Warenangebots im größten Londoner Kaufhaus wird man regelrecht erschlagen. Die Höhepunkte des Einkaufsparadieses sind die ägyptische Halle, die Plüschtierabteilung, wo man von einem lebensgroßen Stoff-Grizzly empfangen wird, und die außergewöhnliche Lebensmittelabteilung. Auf fast 11.000 m², unterteilt in 18 Bereiche, werden kulinarische Leckerbissen aus aller Welt präsentiert. Für den Hunger zwischendurch gibt es zwölf Restaurants, darunter auch eine Pizzeria und eine Sushi-Bar. Nicht selten laufen einem Stars und Sternchen über den Weg, oder ein Mitglied der königlichen Familie. Doch auch für den kleinen Geldbeutel der Durchschnittstouristen gibt es viele Mitbringsel zu ergattern. (www.harrods.com)

John Lewis (278-306 Oxford Street - U-Bahn: Oxford Circus oder Bond Street)
John Lewis steht als Synonym für preiswerte und gute Ware. Die Preise sind hier so eng kalkuliert wie sonst nirgendwo in London. Besonders zu empfehlen sind die Haushalts-, Elektro- und Elektronikwaren. (www.johnlewis.com)

Liberty (214 Regent Street - U-Bahn: Oxford Circus)
Dieses im Tudor-Stil gestaltete Kaufhaus ist berühmt für Textilien und bedruckte Stoffe, hochwertige Damenmode und die große Auswahl am Schmuck, alles sowohl klassisch als auch modern. Wunderschön sind auch die Eichenholzgalerien im Innern des Kaufhauses. (www.liberty.co.uk)

Marks & Spencer (458 Oxford Street - U-Bahn: Marble Arch oder Bond Street)
Die meisten Engländerinnen kaufen hier ihre Unterwäsche, und eilige Feinschmecker schwören auf die Sandwiches und Fertiggerichte. Die Mode von M&S ist im allgemeinen sehr brav, aber im Haus in der Oxford Street werden auch verrückte Sachen angeboten. (www.marksandspencer.com)

Selfridge's (400 Oxford Street - U-Bahn: Bond Street oder Marble Arch)
An der Oxford Street gibt es viele Kaufhäuser, doch Selfridge's ist moderner als viele seiner Nachbarn. Die bestsortierten Abteilungen sind Kosmetika, Designerbekleidung sowie die Lebensmittelabteilung mit internationalen Produkten und Gewürzen. (www.selfridges.com)

Die Fachgeschäfte

Antiquarius (131-141 King's Road - U-Bahn: Sloane Square)
Auf diesem sehr bekannten Londoner Antikmarkt mit seinen rund 120 Anbietern findet jeder etwas Passendes. Die meisten Händler fachsimpeln gerne über ihr Spezialgebiet: Schmuck, Silber, alte Teppiche, Keramiken, Pfeifen, Bilder, Porzellan, Uhren und abgewetzte Koffe. Die ermüdeten Schnäppchenjäger finden Erholung im Café.

Books for Cooks (4 Blenheim Crescent - U-Bahn: Ladbroke Grove)
Dieser kleine, mit Kochbüchern vollgestopfte Buchladen ist ein Paradies für gute Köche. Das freundliche und kompetente Personal berät Sie über Literatur, die u.a. senegalesische Küche, englische Spezialitäten, Zwiebelgerichte, makrobiotische Küche oder Koch-Geheimnisse bekannter Küchenchefs umfaßt. Wenn Sie in dem winzigen Restaurant im hinteren Teil des Ladens zu Mittag essen möchten, sollten Sie reservieren. Gekocht werden die besten Gerichte aus den Büchern, die im Laden zu haben sind. Außerdem veröffentlicht Books for Cooks jährlich ausgesuchte Rezepte.

Foyles (113-119 Charing Cross Road - U-Bahn: Tottenham Court Road)
Der bekannteste Buchladen Londons ist ein wahres Labyrinth. Zwar muss man hier mit einigen Eigentümlichkeiten rechnen (Taschenbücher sind nach Herausgeber geordnet; an einer Kasse wird die Rechnung erstellt, an einer anderen muss man zahlen), dafür aber sind eine Unmenge an Fachbüchern und anderswo schon vergriffene Ausgaben vorrätig.

Hamleys (188-196 Regent Street - U-Bahn: Oxford Circus)
Das größte Spielzeuggeschäft Londons, das seinem guten Ruf gerecht wird, erstreckt sich über fünf Etagen. Hier werden die letzten Neuheiten, eine Sammlung an Miniaturmodellen, Puppen, Puzzles, Sportausrüstungen, Künstlerbedarf, Bücher, Gesellschafts- und Videospiele gezeigt. Im Erdgeschoß gibt es eine große Auswahl an Plüschtieren wie Bären (sogar in Lebensgröße) und Giraffen. Im Souterrain findet man Videospiele und eine Cafeteria.

Rigby & Peller (2 Hans Road - U-Bahn: Knightsbridge)
Das Markenzeichen von Rigby & Peller, seit 1939 Lieferant Ihrer Majestät, ist sein besonderer Service. Neben Unterwäsche sind hier auch Badeanzüge und Nachtwäsche zu haben. Der Stil der mehr oder weniger bekannten Marken reicht von nobel-dezent bis neckisch-verspielt.

Tower Records (1 Piccadilly Circus - U-Bahn: Piccadilly Circus)
Tower Records ist eines der größten Schallplattenläden in London. Mittlerweile werden neben Schallplatten und CDs natürlich auch DVDs, Videokasetten, Video- und PC-Spiele verkauft.

Travel Bookshop (13-15 Blenheim Crescent - U-Bahn: Ladbroke Grove)
In dieser Buchhandlung, die sich ganz dem Thema Reise widmet, gibt es eine hervorragende Auswahl an Führern, Karten und Erlebnisberichten. Für jeden Globetrotter ist dieser Buchladen ein absolutes Muss.

typisch Britisches

Fortnum and Mason (181 Piccadilly - U-Bahn: Piccadilly Circus oder Green Park)
Das traditionsreiche Feinkostgeschäft existiert seit fast 300 Jahren. Sein besonderer Stolz ist die wundervolle Halle mit Restaurant im Erdgeschoss. Die Inneneinrichtung besteht aus roten Teppichen, Kerzenleuchtern und dunklen Hölzern. Hier werden sowohl frische als auch abgepackte Waren, verschiedene Teesorten, Pasteten und Kekse sowie die klassischen Chutneys und unzählige Sorten englischer Marmelade angeboten. (www.fortnumandmason.com)

Milroy's of Soho (3 Greek Street - U-Bahn: Tottenham Court Road)
Der äußerst kleine, unaufdringliche Laden verkauft die besten Whiskys in London. Man findet hier Bourbon und irische, walisische, schottische und englische Whiskys. Eine Besonderheit sind die ca. 300 Sorten Single Malt, die aus Destillerien von den Lowlands bis zu den Orkneys stammen. Die Preise beginnen bei 15 Pfund und können für einen 50 Jahre alten Glenfiddich 6000 Pfund erreichen. Auch Miniaturfläschchen mit 5 cl Inhalt, Whiskyliköre und spezielle Verpackungen sind erhältlich.

James Smith & Sons (Hazelwood House, 53 New Oxford Street - U-Bahn: Tottenham Court Road oder Holborn)
Der typische Engländer trägt natürlich Schirm und Bowler Hat zum klassischen schwarzen Anzug. Den Schirm bekommt er beim traditionsreichen Schirmhersteller Jemes Smith & Sons: Die 1830 gegründete Firma hat sich seit 1857, als sie sich im Stadtteil Covent Garden niederließ, kaum verändert. Die Waren werden nach wie vor auf langen Gestellen präsentiert. Ein einfaches Modell kostet etwa 35 Pfund, für ein maßgefertigtes wird natürlich sehr viel mehr verlangt. James Smith & Sons verkaufen aber auch Gehstöcke, natürlich auch maßgefertigt, und Sonnenschirme.

R. Twining & Co. (216 The Strand - U-Bahn: Temple oder Aldwych)
Zu London und seinem englischen Wetter gehört natürlich auch der berühmte Fünf-Uhr-Tee. Das Teegeschäft R. Twining & Co. ist bereits 300 Jahre alt und schmal wie ein Flur. Hier wird die Geschichte der Familie Twining lebendig. An den Wänden hängen Porträts von Familienmitgliedern, in den Regalen stehen die Produkte des Hauses vom klassischen Earl Grey bis hin zu Früchte- und Kräutermischungen. Im hinteren Teil des Ladens gibt es ein kleines Museum zur Firmengeschichte.

Vivienne Westwood (6 Davies Street, 44 Conduit Street und 430 King's Road - U-Bahn: Bond Street bzw. Oxford Circus bzw. Victoria oder Sloane Square)
Die erste Punk-Modeschöpferin kombiniert provozierende Linien, freche Farben und Schottenmuster. Ihre ausgeflippte Mode wird im Geschäft an der Conduit Street vertrieben, in der Davies Street fertigt man Fummel nach ihren speziellen Wünschen an. Aktuelle Streetwear gibt es im Geschäft in der King's Road.

 
 
Kurioses

Anything Left Handed (57 Brewer Street - U-Bahn: Piccadilly Circus)
Hier gibt es alle Dinge des Alltags ausschließlich und nur für Linkshänder.

Simply Sausages (93 Berwick Street - U-Bahn: Piccadilly Circus, Oxford Circus, Tottenham Court Road oder Leicester Square)
Dank Simply Sausages sehen die Londoner ihre Wurstwaren mit anderen Augen. Die hausgemachten Produkte werden aus hervorragenden Zutaten und einem (für England) außergewöhnlich hohen Fleischanteil gefertigt. Unter den 400 verschiedenen Angeboten befinden sich die scharfe algerische Merguez, die feine Wildfleischwurst mit wildwachsenden Pilzen, die John-Nott-Wurst, ein Klassiker von 1720, und diverse vegetarische Wurstsorten.

Neal's Yard Remedies (15 Neal's Yard - U-Bahn: Covent Garden)
Das Unternehmen erfreut sich in London, Manchester und Bristol großer Beliebtheit. Hier finden Sie Shampoo auf Algenbasis, Geranien- und Orangenseife, Reinigungsmilch mit Kamille, Fenchelzahnpasta, mehr als 200 Sorten getrocknete Kräuter und Zutaten für Kosmetika zum Selbermischen.

Neal's Yard Dairy (17 Shorts Gardens - U-Bahn: Covent Garden)
Dieser kleine, 1979 eröffnete Laden machte englische und irische Bauernkäse wieder populär. Die Käsesorten, von denen viele im hauseigenen Keller heranreifen, dürfen probiert werden. Die Auswahl variiert nach Jahreszeit, aber die Klassiker sind natürlich immer zu haben: Der Appleby's Cheshire (ein Cheddar von der Insel Mull), der Bonchester (eine Artschottischer Brie) und der kremige Cashel Blue aus Irland.

Vivienne Westwood (6 Davies Street, 44 Conduit Street und 430 King's Road - U-Bahn: Bond Street bzw. Oxford Circus bzw. Victoria oder Sloane Square)
Die erste Punk-Modeschöpferin kombiniert provozierende Linien, freche Farben und Schottenmuster. Ihre ausgeflippte Mode wird im Geschäft an der Conduit Street vertrieben, in der Davies Street fertigt man Fummel nach ihren speziellen Wünschen an. Aktuelle Streetwear gibt es im Geschäft in der King's Road.

Die Strassenmärkte
Brick Lane Market (So. 6-13 Uhr, Brick Lane - U-Bahn: Liverpoll Street, Aldgate East, Old Street oder Shoreditch)
Dieser Markt im Eastend ist laut und dreckig, aber er ist auch der lebendigste der ganzen Stadt. Er bietet eine ganze Menge Schnäppchen und Originelles. In den Lagerhallen stapelt sich kunterbund alles mögliche. Auf den Straßen werden neben Trödel auch Fisch und Meeresfrüchte verkauft.Probieren sie hier die Spezialität des Londoner East Ends: Aal in Aspik (jellied eels).

Brixton Market (Mo.-Sa. 8-17 Uhr, Mi. 8-13 Uhr, Brixton Road - U-Bahn: Brixton)
Ein Markt mit erschwinglichen Preisen, so exotisch wie der Stadtteil Brixton selbst. Fröhliche und farbenfrohe Stimmung herrscht rund um eine prachtvolle Auswahl afrikanischer und karibischer Produkte.

Camden Market (Sa.-So. 10-18 Uhr, Camden Lock Place, Chalk Farm Road und Camden High Street - U-Bahn: Camden Town)
Der größte und beliebteste Strassenmarkt in London. Das Produktangebot ist vielfältig, aber die Preise sind auf Grund der Touristen recht hoch. Der Markt bezog 1970 die schönen Stallungen von Camden Lock. Allein wegen der Markthallen lohnt sich ein Besuch.

Columbia Road Market (So. 8-13 Uhr, Columbia Road - U-Bahn: Old Street oder Bethnal Green)
Der größte Londoner Blumenmarkt bringt jeden Sonntag ländliche Atmosphäre in die städtische Umgebung an der Columbia Road. Zu günstigen Preisen gibt es Blumen, Grünpflanzen, Blumentöpfe und Gartenbedarf in Hülle und Fülle. Entweder früh vor dem großen Andrang kommen oder spät, wenn die Preise sinken.

Portobello Road Market (Mo.-Sa. 9-18 Uhr, Portobello Road - U-Bahn: Notting Hill Gate oder Ladbroke Grove)
Der Markt von Notting Hill ist täglich geöffnet. Am Wochenende kommen zu den Lebensmittelhändlern noch Antiquitätenhändler, Trödler und Szenemodestände hinzu - ein klassischer Flohmarkt.

 
13.05.2007 © www.virtualtwilight.de