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A Beautiful Day at the Discotheque


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2. Singles
U2-3

U2-3, September 1979
Die erste Single von U2 war eher eine EP (Mini-Album). Sie wurde nur in Irland veröffentlicht und stellt heute ein äußerst begehrtes Sammlerstück da. Damals war noch CBS die Plattenfirma von U2.

Songs: Out of Control / Stories for Boys / Boy-Girl
Produzenten: Chas de Whally und U2

 

Another Day

Another Day, Februar 1980
Auch diese zweite Single wurde nur in Irland veröffentlicht unter dem Label CBS. Es ist die letzte Arbeit von U2 für CBS. Alle nachfolgenden Veröffentlichungen erscheinen bei Island Records.

Songs: Another Day / Twilight
Produzenten: Chas de Whally und U2

 

11 O'Clock Tick Tock

11 O'Clock Tick Tock, Mai 1980
Die Titel dieser ersten Single U2s für das englische Plattenlabel Island Records erschienen nie auf einem Studio-Album. Allerdings ist 11 O'Clock Tick Tock als Liveaufnahme von einem Konzert am 6. Mai 1983 in Boston/Mass. auf dem Live-Album Under a blood red Sky zu hören.

Songs: 11 O'Clock Tick Tock / Touch
Produzent: Martin Hannett

 

A Day without me

A Day without me, August 1980

Songs: A Day without me / Things to make and do
Produzent: Steve Lillywhite

I will follow

I will follow, Oktober 1980
Im gleichen Monat wie das erste U2-Album Boy erschienen, kann es als erste Singleauskopplung angesehen werden, auch wenn A Day without me auch auf Boy zu hören ist. Zu der Single wurde auch ein sehr niedliches Video gedreht, was damals gerade für kleine Bands sehr unüblich war. Die Liveaufnahme von Boy-Girl auf der B-Seite stammt aus dem Londoner Marquee-Club vom 22. September 1980.
In Neuseeland wurde die Single mit einer anderen B-Seite veröffentlicht, nämlich mit einer Liveaufnahme von Out of Control.

„Soviel jugendlicher Schwung! Schon allein dieses schnelle, wilde Tempo. Das Glockenspiel, das für dieses wunderbare hohe Klingen sorgt, war einfach eine verrückte Idee. Jeder von uns durfte es einmal probieren: ,0kay, Edge, hier ist das Glockenspiel - und los!' Ich spielte ganz ruhig und geordnet; Bono lieferte einen ziemlich wilden Take ab, und den nahmen wir schließlich." - The Edge im Rolling Stone Interview Dez. 1998

Songs:
I will follow / Boy-Girl (live)
I will follow / Out of Control (live) - (Neuseeland only)
Produzent: Steve Lillywhite

 

Fire

Fire - R.O.K.

Fire, Juli 1981
Mit der Single Fire begann die Band ihre Fans mit Sonderpressungen und limitierten Doppelsingles zu belohnen, die zum Teil interessante B-Seiten hatten. So erschien neben der üblichen Single auch eine Doppelsingle (sog. 7"-double-pack) und eine 12"-Maxisingle mit zusätzlichen Live-Bonustracks. Außer den bis dahin unveröffentlichten Studioaufnahmen waren so auch Livemitschnitte vom 6. März 1981 im Bostoner Paradies Theatre zu hören. Diese Sondereditionen wurden mit einem völlig anderen, gelben Cover versehen. Diese Single (gelbes Cover) wurde 1991 auch als CD-Single neu aufgelegt und wurde somit U2s erste CD Single.

Songs:
Fire / J. Swallo (reg. Single);
Fire / J. Swallo / 11 O'Clock Tick Tock (live) / The Ocean (live) (12"-Maxisingle);
Fire / J. Swallo / 11 O'Clock Tick Tock (live) / The Ocean (live) / Cry (live) / The Electric Co. (live) (7"-double-pack)
Produzent: Steve Lillywhite

 

Gloria

Gloria, Oktober 1981

Songs: Gloria / I will follow (live)
Produzent: Steve Lillywhite

A Celebration

A Celebration, März 1982
Die B-Seite der Single, der Song Trash, Trampoline and the Party Girl, erschien unter dem Titel Party Girl als Liveaufnahme auf dem Album Under a blood red Sky. Die Studioaufnahme konnte dann noch einmal auf der B-Sides-CD der Special Edition des Best-of-Albums gehört werden.

„Ohne Party Girl wäre eine B-Seiten-Kollektion einfach nicht vollständig. Aber ich hoffe, daß man heute nicht zu streng darüber urteilt. Seltsamerweise passiert in diesem Song wirklich etwas, obwohl er so ungeschliffen ist. Wir haben ihn sehr oft live gespielt. Manche Dinge entwickeln sich einfach von selbst, und das hier gehörte dazu. Das hinterfragt man nicht."- The Edge im Rolling Stone Interview Dez. 1998

Songs:
A Celebration / Trash, Trampoline and the Party Girl
Produzent: Steve Lillywhite

 

New Year's Day

New Year's Day, Januar 1983
Auch diese Single erschien neben der normalen Version als 7"-double-pack und 12"-Maxisingle, jeweils mit Liveaufnahmen vom Konzert in Werchter, Belgien, im Juli 1982.

Songs:
New Year's Day / Treasure (Whatever happened to Pete The Chop) (reg. Single);
New Year's Day / Treasure (Whatever happened to Pete The Chop) / Fire (live) / I threw a Brick (live) / A Day without me (live) (7"-double-pack und 12"-Maxisingle)
Produzent: Steve Lillywhite

 

Two Hearts

Two Hearts beat as one, März 1983
Ein Novum in der Discographie U2s bildet diese Single. Auch sie erschien wieder als Maxi, wie auch als Doublepack, doch diesmal befinden sich keine Livemitschnitte als Bonustracks auf den Singles, sondern Remixes. Schließlich befinden wir uns in der Hochphase der "Special Versions" und "New York Late Night Dancefloor Clubmixes". Das Instrumentalstück der B-Seite erschien auf keinem Studioalbum, ist aber auf der B-Sides-CD der Special Edition des Best-of-Albums wieder erschienen.

Songs:
Two Hearts beat as one / Endless Deep (reg. Single);
Two Hearts beat as one / Endless Deep / Two Hearts beat as one (US-Remix) / New Year's Day (US-Remix) (7"-double-pack);
Two Hearts beat as one / Endless Deep / Two Hearts beat as one (US-Remix) / New Year's Day (US-Remix) / Two Hearts beat as one (Club Version) (12"-Maxisingle)
Produzent: Steve Lillywhite

 

Sunday bloody sunday

Sunday, bloody Sunday, August 1983
Kein Fehler meinerseits, die Single Sunday, bloody Sunday erschien tatsächlich mit dem gleichen Cover wie die vorherige Two Hearts beat as one. Außerdem erschien neben der regulären Single eine 12"-Maxisingle mit Remixversionen von New Year's Day.

„Das war für uns ein sehr wichtiges Statement. Wir hatten ein komisches Gefühl dabei, über Nordirkind zu schreiben, aber als wir den Song aufnahmen, klang er ehrlich. Ich erinnere mich. wie wir ihn in Belfast gespielt haben, ich glaube sogar, bevor das Album rauskam. Ohne uns vorher was zu sagen, ging Bono ans Mikrofon und meinte: "Das ist ein Song, den wir über das geschrieben haben, was hier passiert. Und wenn er euch nicht gefällt, werden wir ihn nie wieder bringen." Und wir dachten: O Mann. Ooookay ... Aber die Leute rasteten total aus. In Amerika kamen viele IRA-Anhänger zu unseren Konzerten, und es kam schon vor, dass bei dem Song dann Geld auf die Bühne geworfen wurde. Deswegen kündigte Bono ihn irgendwann immer mit dem Satz an: "This is not a rebel song.""- The Edge im Rolling Stone Interview Dez. 1998

Songs:
Sunday, bloody Sunday / Two Hearts beat as one (reg. Single)
Sunday, bloody Sunday / Two Hearts beat as one / New Year's Day (New-York-Remix) / New Year's Day (Special Version) (12"-Maxi)
Produzent: Steve Lillywhite

 

40 (How long), September 1983
Bei dieser Single handelt es sich um eine absolute Rarität. Als Reaktion auf den begeistert aufgenommenen U2-Gig beim Rockpalast-Festival auf der Loreley am 20. August 1983 veröffentlichte die deutsche Plattenfirma Ariola diese Singleauskopplung. Auf dem von Ariola selbstentworfenen Cover prangt der Sticker: "Die Entdeckung der Loreley '83".

Songs:
40 (How long) / Two Hearts beat as one
Produzent: Steve Lillywhite

 

Pride

Pride (in the Name of Love), September 1984
"Hier glänzt jeder in der Band. Der Gesang ist großartig, die Musik ist großartig, und der Text ist es auch. Von der Aufnahme bin ich nicht so begeistert - der Schlagzeugsound gefällt mir nicht so ganz, und wir brauchten ewig, bis der Mix stimmte. Aber der Song hat etwas, das all das vergessen läßt. Selbst wenn wir ihn auf einem Walkman aufgenommen hätten, hätte er diese Power." - The Edge im Rolling Stone Interview Dez. 1998
Die Singleauskopplung Pride (in the Name of Love) bildete bis dahin den Höhepunkt an Sonderveröffentlichungen. Neben der regulären Singleveröffentlichung erschien ein 7"-double-pack, zwei 12"-Maxi und als krönenden Abschluß eine 7"-Picture-Disc-Version.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 27

Songs:
Pride (in the Name of Love) / Boomerang II (reg. Single und Picturedisc);
Pride (in the Name of Love) / Boomerang II / Boomerang I (instrumetal) / 4th of July (7"-double-pack und 12"-Maxi-Version-1);
Pride (in the Name of Love) / Boomerang II / 4th of July / 11 O'Clock Tick Tock (Special Version) / Touch (Special Version) (12"-Maxi-Version-2)
Produzenten: Brian Eno und Daniel Lanois

 

The unforgettable Fire

The unforgettable Fire, Mai 1985
Diese Singleauskopplung erschien in "nur" vier Versionen. Der 7"-double-pack und die 12"-Maxi warten mit drei Studio-Outtakes auf, von denen zwei auch den Weg auf die EP Wide Awake in Amerika gefunden haben. Ein besonderes Dankeschön an die Fans ist die vierte Version der Single, eine shaped-picture-disc in Form des U2-Emblems.

Songs:
The Unforgettable Fire / A Sort of Homecoming (live) (reg. Single und shaped-picture-disc)
The Unforgettable Fire / A Sort of Homecoming (live) / Love comes tumbling / Sixty Seconds in Kingdom Come / The three Sunrises (7"-double-pack und 12"-Maxi)
Produzenten: Brian Eno und Daniel Lanois

 

With or without you

With or without you, März 1987
Der Durchbruch von U2 zur "besten Band der Welt" (Rolling Stone Magazine) war geschafft, und so konnte es sich die Band auch leisten, ihrer Plattenfirma Island Records einiges an Besonderheiten abzufordern: Zum Beispiel war es bis zu With or without you ein völliges Novum, das eine Single eine Laufzeit von fast 15 Minuten (!) hergab. Erreicht wurde dies dadurch, dass man die Single-B-Seite nicht wie gewohnt mit 45 UpM, sondern mit 33 1/3 UpM abspielen mußte. Diese Tatsache sowie die äußers aufwendige Hüllengestaltung veranlaßte die deutsche Plattenfirma Ariola dazu, die Single nicht in Deutschland zu fertigen, sondern in großen Stückzahlen aus England zu importieren. Die Single erschien auch als 12"-MaxiSingle, sowie als Klappcover-CD-Single.

„Eigentlich steckt hier wenig drin; in dieser Hinsicht ist es eine äußerst moderne Produktion. Ich glaube, um das Potential dieses Songs erschließen zu können, mußten wir erst einmal den Anfang finden - nur ein wenig Baß, den kleinen Drumcomputer und das Keyboard-Mantra. Die endlose Gitarre, die hier fast wie ein Streicherelement wirkt, entstand fast zur gleichen Zeit. Ab da kam alles wie von selbst.''
"Ich hätte den Song Walk to the Water gern auf The Joshua Tree gehabt, aber das Album war schlicht schon komplett. Die Gitarrenarbeit ist hier stark von Paul Verlaine beeinflußt, den ich immer sehr bewundert habe. Als ich 16 oder 17 war, machten er und Richard Lloyd, der ebenso hervorragend ist, Sachen mit Gitarren, die noch nie jemand probiert hatte. Das inspirierte mich, meinen ganz eigenen Sound zu entwickeln." - The Edge im Rolling Stone Interview Dez. 1998

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 7

Songs:
With or without you / Luminous Times (Hold on to Love) / Walk to the Water
Produzenten: Daniel Lanois und Brian Eno

 

still haven't found

I still haven't found what I'm lookig for, Mai 1987
Wie schon bei der Single With or without you mußte auch die B-Seite dieser Single auf 33 1/3 UpM abgespielt werden, womit diese Single immerhin noch eine Spielzeit von 12 Minuten auf den Plattenteller brachte.

„Zuerst klang es wie ein waschechtes Gospellied, und ich fragte mich, wie wir das wohl in einen U2-Song verwandeln könnten. Bono arbeitete dann eines Tages einen Gesangspart dafür aus und entschied sich für diese Herangehensweise. Das Tüpfelchen auf dem i war dann die volltönende Gitarre mit dem Echoeffekt. Statt 'U2 machen auf Gospel' war das plötzlich ein richtiges Juwel. Eine Zeitlang schien es mir immer noch zu sehr in diese Richtung zu gehen, aber dann hörte ich schließlich, wie ein Gospelchor den Titel sang, und ich habe mich nie so sehr als Weißer gefühlt wie in diesem Moment." - The Edge im Rolling Stone Interview Dez. 1998

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 13

Songs:
I still haven't found what I'm looking for / Spanish Eyes / Deep in the Heart
Produzenten: Daniel Lanois und Brian Eno (A-Seite), U2 (B1 und B2)

 

Where the Streets have no Name, August 1987
Das Video zu dieser Single, abgedreht auf einem Dach in Downtown L.A., hat der Band einen Grammy in der Kategorie "Best Performance Music Video". Der Videodreh verursachte ein Verkehrschaos, da tausende von Fans die Straßen säumten um beim Dreh ihrer Lieblingsband dabei zu sein.
Die B-Seite dieser Single enthält die Eindrucksvolle U2-Fassung des Stücks Silver and Gold, das Bono bereits 1985 für das Sun City - Artists against Apartheid-Projekt geschrieben und mit einigen amerikanischen Musikern eingespielt hatte. Die Maxi-Single und die CD-Single enthalten noch einen zusätzlichen Track, Race against Time. Insgesamt enthalten die ersten drei Singleauskopplungen des Joshua Tree Albums zusammen etwa eine halbe Stunde B-Seiten, die nicht auf dem Album sind. Zusammengenommen also eine Ideale Ergänzung zur LP.

„Dieser Titel wäre um ein Haar nie veröffentlicht worden. Die Aufnahmen waren sehr mühsam, und sogar (Produzent) Brian Eno der den Titel sehr gern mochte, war irgendwann der Meinung, wir sollten ihn aufgeben, wenn wir die Deadline für das Album noch schaffen wollten. Deswegen wollte er ihn komplett löschen und sagte zu unserem Toningenieur Pat McCarthy: "Mach dir eine Tasse Kaffee, und komm in zehn Minuten wieder. Ich werde jetzt zum Segen dieser Platte Where The Streets Have No Name löschen, und ich will nicht, daß man dir irgendwann daran die Schuld gibt." Pat bearbeitete ihn zehn Minuten lang, um das zu verhindern. Und schließlich merkte Brian, was für ein Wahnsinn das war. Wir lachen heute darüber." - The Edge im Rolling Stone Interview Dez. 1998

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 44

Songs:
Where the Streets have no Name / Silver and Gold / Sweetest Thing (Single)
Where the Streets have no Name / Silver and Gold / Sweetest Thing / Race against Time (12" Maxi und CD-Single)
Produzenten: Daniel Lanois und Brian Eno (1 und 2), U2 (3 und 4)

 


In Gods Country

In God's Country, Dezember 1987
Dies ist eine etwas U2-untypische Veröffentlichung aus dem Jushua Tree Album. Aufgrund des hervorragenden US-Radio-Airplays (der Song war sogar in einigen US-Gospel-Radiostationen in den Airplay-Charts!) nur in den USA und Kanada regulär herausgebracht, bietet die B-Seite lediglich zwei sehr gute, aber von der LP bekannte Stücke.

Songs:
In God's Country / Bullet the blue Sky / Running to stand still
Produzenten: Daniel Lanois und Brian Eno

 


One Tree Hill

One Tree Hill, März 1988
Der sehr persönliche Song One Tree Hill wurde nur in Neuseeland als Single veröffentlicht. Er ist dem verstorbenen Greg Carroll gewidmet. Der Titel des Songs ist auch der Name eines vulkanischen Hügels oberhalb des Hafens von Auckland, Neuseeland. One Tree Hill ist zugleich der Name der Stadt, wo die Band Greg Carroll zum ersten mal getroffen hatte. Mit diesem Song verneigte sich die Band noch einmal vor ihrem guten Freund und Weggefährten. Wie schon In God's Country finden sich auf der B-Seite "nur" die gleichen zwei, schon vom Album bekannten Stücke.

Songs:
One Tree Hill / Bullet the blue Sky / Running to stand still
Produzenten: Daniel Lanois und Brian Eno

 

Desire

Desire, September 1988
Die eher unkonventionelle Single brachte U2 1988 einen weiteren Grammy ein, und zwar in der Kategorie "Best Rock Performance by a Duo or Group with Vocals". Der 'Hollywood-Mix' des Songs, zusammen mit dem vom Album Rattle and Hum bekannten Song God Part II werden gemeinhin als erste Anzeichen für den Stilwechsel genannt, der schließlich zum Album Achtung Baby führte.

„Ich war zu Hause in Dublin, als mir dieses echt tolle Riff einfiel, und ich dachte sofort: "Mann, hoffentlich vergesse ich das nicht." Also suchte ich nach einem Kassettenrekorder, um es aufzunehmen, und in diesem Moment klingelte es an der Tür. Ich machte auf, spielte das Riff dabei aber weiter. Es war der Postbote. Ich wollte auf keinen Fall aufhören, weil ich echt Angst hatte, daß ich es vergessen würde. Also nahm ich die Post, sagte tschüs und machte die Tür zu, während ich immer noch spielte, und dann fand ich endlich den Rekorder, nahm es auf - und endlich konnte ich mich wieder entspannen."- The Edge im Rolling Stone Interview Dez. 1998

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 9

Songs:
Desire / Hallelujah, Here She Comes / Desire (Hollywood-Remix)
Produzent: Jimmy Iovine

Angel of Harlem

Angel of Harlem, Dezember 1988

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 31

Songs: Angel of Harlem / A Room at the Heartbreak Hotel / Love rescue me (live)
Produzenten:
Jimmy Iovine und U2

Love comes to Town

When Love comes to Town, April 1989

„Das war eines der tollsten Erlebnisse für U2, wie wir B. B. King trafen und mit Bono den Plan ausheckten, einen Song für ihn zu schreiben. Und wie er dann zu uns ins Studio kam und spielte. Er nahm einfach Bonos Gitarre, stöpselte sie irgendwo ein, und es klang sofort wie B. B. - genau sein Sound, sein Feeling, alles stimmte. Aber die größte Überraschung war sein Gesang. Was für eine tolle Stimme."
„Irgendwann stellten wir an uns selbst den Anspruch, daß wir zu jeder Single zwei selbstgeschriebene B-Seiten parat haben mußten. Bei Rattle and Hum war es dann so, daß wir schlicht nicht genug Titel übrig hatten, um diese Tradition aufrecht zu erhalten, und deswegen kam der Vorschlag, mal nach geeigneten Coversongs zu suchen. "Dancing Barefoot" war meine Idee - das ist mein Lieblingssong von Patti Smith. Wir nahmen auch "Fortunate Son" von Creedence Clearwater Revival auf, aber das wurde nie veröffentlicht, weil wir das Gefühl hatten, daß es nicht eigenständig genug klang." (nicht ganz richtig, es fand den Weg auf eine Version der Single Who's gonna ride your wild horses (anm. d. Red.)) - The Edge im Rolling Stone Interview Dez. 1998

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 64

Songs: When Love comes to Town / Dancing Barefoot / When Love Comes To Town (LIVE from Kingdom Mix)
Produzent: Jimmy Iovine

 

All I Want is you

All I want is you, Juni 1989

„Am Anfang klang das beinahe wie ein Folksong. Dann sagte Bono zu Producer Jimmy lovine: "Kennst du einen
guten Streicherarrangeur?" Jimmy schlug vor, Van Dyke Parks zu fragen, und zehn Minuten später hatte er den tatsächlich angerufen — und Van Dyke Parks kam wirklich persöhnlich vorbei. Wir konnten das gar nicht glauben. Wir spielten ihm das Stück vor, und ein paar Tage später kam er mit einem wirklich phantastischen Arrangement zu uns. Es ist ein Liebeslied, aber es hat ein paar verborgene Widerhaken, die Van Dyke mit seinem Arrangement perfekt herausgearbeitet hat." - The Edge im Rolling Stone Interview Dez. 1998

Songs: All I want is you (Single Version) / Unchained Melody / Everlasting Love / All I want is you
Produzenten: Jimmy Iovine (1,4), U2 (2,3)

 

The Fly

The Fly, Oktober 1991
Die erste Single des "neuen Traums" von U2. Nach einer für U2 ungewohnt langen Schaffenspause gründete sich die Band "wieder einmal" neu, natürlich mit den gleichen Mitgliedern, und brachte diese völlig neue, innovative Single heraus, über die Bono einmal sehr treffend sagte: "The Fly? Well to me it’s the sound of four men chopping down the Joshua Tree."
Der B-Seiten-Titel Alex descends into Hell for a Bottle of Milk entstammt übrigens der Vertonung des Film- und Bühnenklassikers A Clockwork Orange, an der U2 mitarbeiteten.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 5

Songs: The Fly / Alex descends into Hell for a Bottle of Milk / The Lounge Fly Mix

 

Mysterious Ways

Mysterious Ways, Dezember 1991
Zweite Singleauskopplung des ungewohnten, innovativen und doch äußerst erfolgreichen Albums Achtung Baby. Auf der B-Seite, sofern man bei einer CD-Single von so etwas überhaupt sprechen kann, befinden sich umfangreiche Remixes bekannter musikalischer Freunde U2s, die die "Tanzbarkeit" des "neuen" U2-Sounds bestätigen und unterstreichen.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 46

Songs: Mysterious Ways / Mysterious Ways (Solar Plexus Extended Club Mix) / Mysterious Ways (Apollo 440 Magic Hour Remix) / Mysterious Ways (Tabla Motown Remix) / Mysterious Ways (Solar Plexus Club Mix)

 

One

One, Februar 1992
Das Coverbild der Single One stammt von dem Künstler David Wojnarowicz, der an HIV leidet. da es in dem Song ebenfalls um die HIV-Problematik geht, hat sich die Band dazu entschlossen, alle Erträge aus dem Verkauf der Single an das AIDS Research Projekt zu spenden.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 50

Songs: One / Lady with the spinning Head / Satellite of Love / Night and Day (Steel String Remix)

 

better than the real thing

Even better than the real thing, Juni 1992
Neben der "normalen" Single erschien auch noch eine spezielle Remix-Single, aber ohne Cover-Artwork, auf der verschiedene Remix-Version des Songs zu hören sind.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 28

Songs: Even better than the real thing / Salome / Where did it all go wrong / Lady with the spinning Head

Wild Horses

Who's gonna ride your wild horses, November 1992
Die auf der Single veröffentlichte Version des Songs ist nicht identisch mit der auf dem Album. Bei genauem Hinhören entdeckt man eine Akkustik-Gitarre, die zusätzlich eingespielt wurde.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 48

Songs:
Who's gonna ride your wild horses / Paint it Black / Fortunate Son / Who's gonna ride your wild horses (Temple Bar Remix) [5"-CD]
Who's Gonna Ride Your Wild Horses (The Temple Bar Edit) / Paint It Black / Salome' (Zooromanncer Remix) / Can't Help Falling In Love (Triple Peaks Remix) - Special Edition [5"-CD]

Lemon

Lemon, September 1993
Der Song Lemon wurde nur in Australien und Japan offiziell als Single ausgekoppelt.

Songs:
Lemon (Edit) / Lemon (Oakenfold Jeep Mix) / Lemon (Album Version) / Lemon (Morales BYC Version Dub)

Stay

Stay (Far away, so close), November 1993
Die Single Stay (far away, so close) enthält auf der B-Seite das fantastische Duett Bonos mit Frank Sinatra, die den Sinatra-Klassiker I've got you under my skin zusammen singen. Dank der modernen Technik mussten sich beide nicht mal in einem Studio treffen ;-):

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 88

Songs: Stay (Far away, so close) / I've got you under my skin / Lemon (Bad Yard Remix) / Lemon (Perfecto Mix)

 

Stay

Stay - The live format, November 1993
Diese in einem Papp-Cover herausgebrachte Single enthält neben den Studio-Tracks Stay (Far away, so close) und dem bis daher unveröffentlichten Slow Dancing die sehr gelungenen Livemitschnitte der Songs Bullet the blue sky und Love is blindness. Außerdem befindet sich in der Hülle noch ein zweites Kunststoff-Inlett um die beiden Singleversionen von Stay (Far away, so close) in einer Hülle zu haben.

Songs: Stay (Far away, so close) / Slow Dancing / Bullet the blue Sky (live) / Love is blindness (live)

 

Hold me

Hold me, thrill me, kiss me, kill me, Juni 1995
Dieser nur auf Single erschiene Song ist gleichzeitig der Titelsong des dritten Batmanfilms Batman Forever. Die Frage, die ich mir stelle, ist, warum ein Titelsong bei den jetzigen Hollywood-Filmen eigentlich nur noch im Abspann zu hören ist, zumal der Song häufig das Beste am Film ist? ;-)

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 8

Songs: Hold me, thrill me, kiss me, kill me / Themes from Batman Forever / Tell me now

Discotheque

Discotheque, Februar 1997
Die in zwei Versionen erschienene Single war die erste Auskopplung des Pop-Albums.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 9

Songs:
Version 1: Discotheque / Holy Joe (Garage Mix) / Holy Joe ( Guilty Mix)
Version 2: Discotheque (DM Deep Club Mix) / Discotheque (Howie B. Hairy B Mix) / Discotheque (Hexidecimal Mix) / Discotheque (DM Tec Radio Mix)

 

Staring at the Sun

Staring at the Sun, April 1997
Zweite Single-Auskopplung des Albums Pop. Wie schon Discotheque erschien auch diese Single in zwei Versionen, einmal in einer "normalen" Singleversion und außerdem in einer Remix-Version.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 41

Songs:
Version 1: Staring At The sun / North And South Of The River / Your Blue Room
Version 2: Staring At The Sun (Monster Truck Mix) / Staring At The Sun (Sad Bastards Mix) / North And South Of The River / Staring At The Sun (Lab Rat Mix)

Last Night on Earth

Last Night on Earth, Juli 1997
Auch wenn der Song erst auf dem Pop-Album erschien, so hat er doch seine Wurzeln in den Aufnahme-Sessions zu Zooropa. Die Band wurde nur nicht ganz fertig mit dem Song, erst nach einigen Überarbeitungen wärend der Aufnahmen zu Pop konnten die Aufnahmen zur Zufriedenheit der Band abgeschlossen werden. Auch diese Single erschien wie ihre beiden Vorgänger aus dem Pop-Album in einer klassischen und einer Remix-Version.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 60

Songs:
Version 1: Last Night On Earth (single Version) / Pop Muzik (Pop Mart Mix) / Happiness Is A Warm Gun (The Gun Mix)
Version 2: Last Night On Earth (First Night In Hell Mix) / Numb (The Soul Assassins Mix) / Happiness Is A Warm Gun (The Danny Saber Mix) / Pop Muzik (Pop Mart Mix)

Please

Please, September 1997
So kann Sunday, bloody sunday 1997 klingen. Auch in Please geht es um den Nordirland-Konflikt, aber der Song kommt sehr leise, geradezu flehent herüber. ‘One of the most intricate pieces of music we’ve ever written.’, sagte The Edge zu diesem Song, und er hat zweifelsohne recht. Aber nie klang Bono ehrlicher und aufrichtiger.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 26

Songs:
Please (Single Version) / Dirty Day (Junk Day) / Dirty Day (Bitter Kiss) / I'm Not Your Baby (Skysplitter Dub)

Popheart

Popheart Live EP, September 1997
Ähnlich der Single Stay-The live Format handelt es sich bei dieser Single nicht einfach um eine zweite Version der Single Please, sondern um ein echtes Mini-Livealbum mit fantastischen Versionen neuer und alter U2-Songs, aufgenommen wärend der Popmart-Tour 1997. Unbedingt emfehlenswert.

Songs:
Please (Live from Rotterdam) / Where the Streets have no Name (Live from Rotterdam) / With or without you (Live from Edmonton) / Staring at the Sun (Live from Rotterdam)

 

If God will send his Angels, Dezember 1997
Wie schon der Song Last Night on Earth hat auch dieser Song aus dem Pop-Album seine Wurzeln in den Aufnahme-Sessions des Zooropa-Albums.

Songs:
If God Will Send His Angels (single version) / Slow Dancing (neue Version '97) / Two Shots Of Happy, One Shot Of Sad / Sunday Bloody Sunday (performed by The Edge)

Mofo, Dezember 1997
Ein eher autobiografischer Song, zu dem Bono selbst sagte: "My whole life is in that song. I know very few singers whose mothers are alive..." Diese Singleauskopplung enthält allerdings nicht die bereits vom Album Pop bekannte Version des Songs, sondern zwei Remixes. Komplettiert wird die Single durch einen weiteren Remix des Songs If God will send his Angels.

Songs:
Mofo (Phunk Phorce Mix) / Mofo (Mother's Mix) / If God Will Send His Angels (The Grand Jury Mix)

Sweetest Thing

Sweetest Thing, 1998
Der Song Sweetest Thing erschien bereits als B-Seite auf der Single Where the Streets have no Name. Bono komponierte diesen Song als Geburtstagsständchen für seine Frau Ali. Leider hatte man keine Zeit, intensiver an dem Song zu arbeiten, so fand er nur seinen Weg auf eine Single-B-Seite und wurde vergessen. Dreizehn Jahre später erinnerte sich die Band wieder an den Song, man ging ins Studio und arbeitete ihn fertig aus. So kam diese Single zu stande, die dem Fan die Wartezeit auf das nächste Album verkürzte und gleichzeitig das Best-of-Album promotete. Die beiden Liveaufnahmen der beiden Singleversionen stammen aus den Jahre 1981 und 1983 und sollten dem interessierten Fan auch die "alten" U2 näherbringen jenseits von Breakbeats und Dancefloor-Elementen.

„Ursprünglich war es ein Song, den Bono für seine Frau Ali geschrieben hatte, weil er an ihrem Geburtstag kein Geschenk für sie hatte. Er sagte, statt dessen würde er ihr 24 Stunden lang seine ganze Aufmerksamkeit geben, sein ganzes Talent und alles, was er bieten könnte. Dazu gehörte eben auch, daß er einen Song für sie schrieb. Es sollte eigentlich ein schönes Liebeslied werden, aber es lief immer wieder eher in die bittersüße Richtung, und er wußte nicht recht, wie er damit umgehen sollte. Wir hatten das Gefühl, daß man diesen Song für die Compilation (das Best-Of-Album) gut bearbeiten könnte, und uns gefällt die neue Version sehr gut. Es gibt einen neuen Mittelteil - Bono sang richtig, und ich fügte den Refrains etwas mehr Gitarre hinzu. Das Reggae-Feeling nahmen wir ein wenig zurück - ich glaube, unser damaliger Toningenieur hatte direkt zuvor an einem Album von UB40 gearbeitet. Ich mochte diese Dub-Geschichte eigentlich, aber ich glaube, die anderen fanden sie nicht sehr wichtig."- The Edge im Rolling Stone Interview Dez. 1998

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 21

Songs:
Version 1: Sweetest Thing (The Single Mix) / Twilight (Live from the Red Rocks 1983) / An Cat Dubh (Live from the Red Rocks 1983)
Version 2: Sweetest Thing (The Single Mix) / Stories for Boys (Live from Boston 1981) / Out of Control (Live from Boston 1981)

 

 Beautiful Day

Beautiful Day, Oktober 2000
Die erste Singleauskopplung aus dem Album All that you can't leave behind hat bei den Grammy Awards drei Grammys gewonnen, und zwar in den Kategorien 'Song of the Year', 'Record of the Year' und 'Best Rock Performance by a Duo or a Group'. Sie bildet den Anfang einer wahren Flut an Versionen einer Single. Die Band gibt sich seit dem nicht mehr nur mit einer oder zwei Versionen zufrieden, nein es müssen immer neu Singleversionen sein mit zum Teil höchst unterschiedlichen Tracklistings. Die Single Beautiful Day liegt in fünf Versionen vor, was in Zukunft fast schon zum guten Ton bei U2 gehören wird.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 7

Songs:
Version 1: Beautiful Day / Summer Rain / Always
Version 2: Beautiful Day / Discotheque (Live from Mexico City) / If you wear that velvet Dress (Live from Mexico City)
Version 3 (2 Track Paperback Version): Beautiful Day / Summer Rain
Version 4 (Australian Exclusive Limited Edition): Beautiful Day / Summer Rain / Always / Last Night On Earth (Live from Mexico City - Enhanced Video)
Version 5 (Australian Exclusive Edition): Beautiful Day / Discotheque (Live from Mexico City) / If You Wear That Velvet Dress (Live from Mexico City) / Last Night On Earth (Live from Mexico City) (6:29)

 

Stuck in a Moment

Stuck in a Moment (you can't get out of), Januar 2001
Auf der ersten Single ist der Song "Big Girls Are Best", welcher an U2 zu "Pop" Zeiten erinnert. Tatsächlich wurde dieser Song auch von Howie B produziert. Die andere Version enthält zwei Live-Tracks, welche während U2's Promo Tour am 27. Oktober 2000 bei "Farmclub" aufgezeichnet wurden.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 40

Songs:
Version 1: Stuck in a Moment you can't get out of / Big Girls are Best
Version 2: Stuck in a Moment you can't get out of / Beautiful Day (live) / New York (live)
Version 3: Stuck In a Moment you can't get out of / Big Girls are Best / Beautiful Day (Quincey And Sonance Remix)

Elevation

Elevation, August 2001
Titelsong des ersten Tomb Raider Films. Wie schon beim Titelsong zum Film Batman Forever, Hold me, thrill me, kiss me, kill me, habe ich mich auch hier gefragt, warum ein Titel-Song nur beim Abspann zu hören ist, obwohl der Song das mit Abstand Beste am jeweiligen Film war.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 31

Songs:
Version 1: Elevation (Tomb Raider Mix) / Last Night on Earth (live) / Don't take your Guns to Town
Version 2: Elevation (Tombraider Mix) / Elevation (Escalation Mix) / Elevation (Influx Mix) / Elevation (Quincey & Sonance Mix)
Version 3: Elevation (Tomb Raider Mix) / I Remember You (live) / New York (live) / I Will Follow (live)

 

Walk On gleich bestellen

Walk on, Dezember 2001
Diese Single erschien anfangs ausschließlich in Kanada. Aber seit dem 03.12.2001 ist sie weltweit zu bekommen.
Sie kann aber auch gleich hier bestellt werden. Als besonderes Schmankerl wurde diese Single auch als DVD veröffentlicht, auf der das Video zu sehen ist.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 54

Songs:
Version 1: Walk On / Where the Streets have no Name (live) / Stay (Far away, so close) (live)
Version 2: Walk On / Stuck In A Moment (Acoustic) / Stuck In A Moment (Video-Version)
DVD-Single: Walk On (Video Version) / 4 x 30 Sek. Clips der "Live From Boston" DVD / Walk On (Video)

Die Single Walk On kann gleich hier bei Amazon bestellt werden.

 

Electrical Storm

Electrical Storm, Oktober 2002
Wie schon die Single The Sweetest Thing erschien auch diese Single um das neue Best-Of-Album zu promoten. Während The Sweetest Thing allerdings ein Song aus den 80ern war, der von der Band neu bearbeitet wurde, handelt es sich bei Electrical Storm um einen komplett neuen Song. Er zeigt die Richtung auf, in der die Band zu Beginn des neuen Jahrtausends gehen wird: kraftvolle Gitarren-Songs, die U2 wieder an die Spitze des Stadionrocks bringen werden. Elevation vom Album All that you can't leave behind war der Anfang, nach Electrical Storm dürfen wir um so gespannter auf ein neues U2 Album sein, das voraussichtlich im Frühjahr 2004 in den Läden stehen wird.

Top-Chartplatzierung in Deutschland: 8

Songs:
Version 1: Electrical Storm (William Orbit Mix) / New York (Nice Mix) / New York (Nasty Mix)
Version 2: Electrical Storm / Bad - 40 - Where the Streets Have No Name (Live from Boston)
DVD-Single: Electrical Storm (William Orbit Mix) / Video zu Electrical Storm / Photos von Anton Corbijn / Diverse U2 Snippets (Audio)

Die Single Electrical Storm kann gleich hier bei Amazon bestellt werden.

 

Vertigo Cover

Vertigo, 8. November 2004
Die erste Singleauskopplung aus dem neuen Album How to dismantle an atomic bomb. Mit Are You Gonna Wait Forever? gibt es einen neuen Song auf der 2 Track Version, auf der internationalen Single gibt es nebem den Kraftwerk-Cover Neon Lights auch einen Remix des Titel-Tracks Vertigo von Jacknife Lee. Auf der DVD-Version sind neben einer Audio-Version von Are You Gonna Wait Forever? auch wieder eine Dia-Show mit aktuellen Bildern vom Photoshooting aus Lissabon enthalten. Zum ersten Mal gibt es ein Musikvideo aus den Studios, sowie ein Video zur 10" Remix-Version aus Lissabon. In Deutschland wird die 2-Track Version noch zusätzlich in einer 3" Pock-It Version aufgelegt.

Songs:
CD-Version 1: Vertigo (Single Version) / Are You Gonna Wait Forever?
CD-Version 2: Vertigo (Single Version) / Vertigo (Jacknife Lee 10) / Neon Lights
12"-Vinyl: Vertigo (Jacknife Lee 12") / Vertigo (Jacknife Lee 7") / Vertigo (Jacknife Lee 10") / Vertigo (Jacknife Lee instrumental)
DVD-Single: Vertigo (Live at HQ) Video / Vertigo (Photo Gallery) / Are You Gonna Wait Forever? (Audio) / Vertigo (Jacknife 10" - Lisbon Video)

Die Single Vertigo kann gleich hier bei Amazon bestellt werden.

 

All because of you, November 2005
   
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